Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Tieren in Not zu helfen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Tierschutzarbeit interessieren. Bitte informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unsere Ziele und Projekte.
Der bmt ist stark im praktischen und politischen Tierschutz - und kann mit Ihrer Hilfe noch viel stärker sein. Unterstützen Sie uns, damit wir Tieren helfen können, wann immer sie uns brauchen.

Tierschutzunterricht jetzt bundesweit!
bmt und Purina starten Projekt
"Liebe fürs Leben"


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Neu: Notfälle auf einen Blick


Aus allen bmt-Tierheimen und unseren Partnertierheimen in Ungarn und Rumänien

Hunde
Staff & Co
Katzen
Kleintiere
Sonstige Tiere
Pecs (Ungarn)
Kiskunhalas (Ungarn)
Brasov (Rumänien)

Neu: Schluss mit dem Katzenelend!
Bmt fordert Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen mit Freigang!


Aktuelles RDT

Recht der Tiere
Das Magazin des bmt
Die aktuelle Ausgabe 4/2011
Ab Dezember bei unseren Mitgliedern

Das "Recht der Tiere" ist die Mitgliederzeitschrift des bmt und für Sie auf unserer Webseite abrufbar
Das RdT (Auflage von 36.750) erscheint 4 x im Jahr.
Im Archiv finden Sie alle aktuellen und älteren Jahrgänge.

Ihre Werbemöglichkeiten im RdT - die aktuellen Anzeigenpreise finden Sie hier
Petitionen/Proteste
Hier können Sie Tieren mit Ihrer Unterschrift helfen!
Seien Sie dabei!
Petition für Tierschutz-Verbandsklage in Berlin


Die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e. V., der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung e. V. und der bmt rufen zur Unterzeichnung einer Online-Petition für die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Berlin auf.

Weltweite Tierschutzerklärung
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition

Die "Allgemeine Tierschutzerklärung“ wäre ein Meilenstein für den Tierschutz und könnte der Anfang vom Ende der Tierquälerei sein.
Wie viele Tiere tagtäglich gequält und grausam getötet werden, ist nicht bekannt.

Werde aktiv!

Mit der Unterzeichnung der Petition signalisiert ihr: Der Tierschutz ist mir ein wichtiges Anliegen.

Täglich aktualisiert - Unser Newsticker rund um den Tierschutz

2300 Tiere bei Großbrand verendet
Bis zu 2300 Schweine - kleine Ferkel, ausgewachsene Muttersauen und Eber - sind am Dienstagabend bei ... Weiterlesen

Gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren - Petition fordert: Sodomie muss Straftatbestand werden  

Zwei Großdemos gegen sexuellen Missbrauch von Tieren finden am 24. März in Köln und am 30. Juni in Berlin statt. Es Unterschriften für eine erneute Strafbarkeit von Sodomie/Zoophilie gesammelt. Benötigt werden 50.000 Unterschriften.

Hier finden Sie die Unterschriftenliste zum Ausdrucken.
Infos zur Demo in Köln
Hier können Sie die Petition mitzeichnen.
Mehr Infos

 

Pferdefreunde aufgepasst! Mara Lou und Wiluna suchen neues Zuhause

Wir suchen Pferdefreunde, die unseren Tierschutzpferden Mara Lou (27) und Wiluna (28 Jahre) ein schönes Zuhause in Gruppenhaltung bieten können. Die Stuten werden nicht als Reitpferde, nur in private Hände (kein Reitbetrieb) und auch getrennt vermittelt.

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zu uns unter mail@bmt-tierschutz.de  auf
 
Mara Lou Wiluna

 Hinweis: Wenn Sie auf die Bilder klicken, sehen die Fotos in optimaler Größe.
 
 

Hundetötungen vor dem Eurovision Song Contest: Baku (Aserbaidschan) macht Jagd auf Straßenhunde


(21.01.2012) 2003 hat Aserbaidschan die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren unterzeichnet - ungeachtet dessen lässt die Hauptstadt Baku im Vorfeld des Eurovision Song Contest Straßenhunde in großem Stil töten. Beobachtern zufolge werden die Hunde vergiftet, erschossen und erschlagen, tagsüber und selbst im Angesicht von Kindern, wie schockierte Augenzeugen berichten. Die Stadtverwaltung begründet das Vorgehen mit der "Sicherheit" der Bevölkerung vor "kranken" und "aggressiven" Hunden. Bekannt wurde ebenfalls, dass in der Hauptstadt Aserbaidschans Tierlager errichtet werden sollen, in denen Hunde allerdings nicht vermittelt, sondern möglicherweise als Pelzlieferanten genutzt werden sollen. Die ARD überträgt den Eurovision Song Contest am 26. Mai 2012. Protestieren Sie bitte direkt bei der ARD und zeichnen Sie diese Petition mit.  


 In der Kritik: Duisburger Tierhandlung verkauft ab heute Hundewelpen

 (20.01.2012)  Für Tierschützer ein Skandal: "Zoo Zajac" darf als erste Tierhandlung in Deutschland nun auch Hundewelpen verkaufen. Nach eigenen Angaben will Norbert Zajac mindestens 1000 Welpen pro Jahr anbieten, seine Anlage ist für doppelt so viele Tiere angelegt. Tierschützern kritisieren den Verkauf von jungen Hunden scharf. Zeitungsbericht zum Thema.
--> Aktueller Zeitungsbericht zum Thema (29.01.2012).

Rumänien: Einschläfern von gesunden Straßenhunden ist verfassungswidrig

Bukarest, 11.01.2012. Das Verfassungsgericht in Rumänien hat mit 8 Stimmen (und einer Gegenstimme) das Gesetz PL 912 zum Management von Hundepopulationen mittels Einschläferung als verfassungswidrig bezeichnet. Relevant hierbei sind insbesondere Artikel 7 und 8 des Gesetzes, die festlegen, unter welchen Voraussetzungen Hunde eingeschläfert werden dürfen. Dies bedeutet nun, dass mit Ausnahme tiermedizinischer Gründe die Einschläferung der Hunde verfassungswidrig ist. Vor diesem Hintergrund hat das Verfassungsgericht das Gesetz an die Kommission im Parlament zurückverwiesen.

Unsere Informationen sind in die Entscheidung eingeflossen und wurden geprüft, was beweist, dass die Mitglieder des Verfassungsgerichtes unabhängig sind.
 
Ihre zahlreichen Proteste die an das Verfassungsgericht gesendet wurden, Ihre ganze Arbeit in Rumänien die war und ist eine unstreitbare Hilfe und zeigt, den Verantwortlichen, dass sie unter Beobachtung stehen! Vielen Dank an alle!
Es bleibt zu hoffen, dass die Zukunft für die Straßenhunde ähnlich erfolgreich verlaufen wird wie heute.
 
Carmen Arsene

Programmankündigung: 09.-11.03.2012. Tierschutztagung Bad Boll 2012 "Die Zukunft des Tierschutzes"

Seit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes 1987 veranstaltet die Evangelische Akademie Bad Boll Tierschutztagungen in Kooperation mit tierärztlichen Berufsverbänden und Tierschutzorganisationen. Bei der 20. Tagung wollen wir mit Fachleuten aus Veterinärmedizin, Rechtswissenschaften, Biologie und Theologie eine Bestandsaufnahme im Tierschutz vornehmen. Was hat sich in den letzten 25 Jahren verändert und zugunsten des Tierschutzes in Deutschland verbessert? Wie steht es heute um den Tierschutz und seine Rahmenbedingungen in der Gesellschaft? Und wir wollen die „Zukunft des Tierschutzes“ in den Blick nehmen:

 
 
 
 
 

Wildtierverbot für Zirkusse: bmt und andere Tierschutzverbände appellieren an Ministerin Aigner

Nachdem der Bundesrat sich am 25. November erneut für ein Verbot bestimmter Wildtierarten im Zirkus ausgesprochen hat, ist nun das Bundeslandwirtschaftsministerium gefordert, auf diese Forderung zu reagieren. Die Tierschutzverbände haben daher Bundesministerin Aigner aufgefordert eine Rechtsverordnung auf den Weg zu bringen, die das Mitführen von Wildtieren im Zirkus verbietet.

zum Download: Verbändebrief (pdf-Dokument)
 

Neues Gesetz in Rumänien erlaubt Hundemord - VIER PFOTEN, TASSO und BMT wollen internationalen Druck für eine Rücknahme

(23.11.2011) Lange Zeit hatten die Tierschützer in Rumänien und ganz Europa dagegen angekämpft, nun wurde es am Dienstag trotzdem beschlossen: das unsinnige und tierfeindliche Gesetz, welches die Massentötung von Streunerhunden in Rumänien wieder legalisiert. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, TASSO e. V. und der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) werden aber weiter kämpfen. Einsprüche beim nationalen Verfassungsgerichtshof wie auch Proteste in westeuropäischen Ländern sollen den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu dazu bewegen, das Gesetz nicht zu verabschieden. Weiterlesen

Schicksal besiegelt: Rumänische Straßenhunde werden getötet - Schnelle Proteste sind die letzte Chance der Hunde, jetzt mitmachen


Dringender Hilferuf aus Rumänien

Wie unsere Tierfreunde aus Rumänien berichten, hat dort trotz intensiver Proteste von Tierschützern aus aller Welt das Parlament ein Gesetz verabschiedet, welches die Tötung herrenloser Hunde legalisiert.
 
mehr...
 


Täuscht die Ukraine die Öffentlichkeit? Beobachtern zufolge sollen Massentötungen von Hunden weitergehen!

(21.11.2011) Tierschutzorganisationen, die sich vor Ort über die beispiellos grausamen Tötungsaktionen gegen Hunde in der Ukraine informiert hatten, bringen schockierende Nachrichten mit. So soll die ukrainische Regierung keinesfalls die Massentötungen aussetzen, sondern vorantreiben. Die Ankündigungen, auf die international scharf kritisierten Hundetötungen zu verzichten und statt dessen Tierheime bauen zu wollen, seien Augenwischerei, um die Öffentlichkeit zu beruhigen.

Unsere Bitte deshalb an Sie, solange wir keine positiveren Nachrichten aus der Ukraine bekommen: Unterzeichen Sie diese Petition, und leiten Sie sie an Freunde und Arbeitskollegen weiter!

Die Ukraine reagiert auf internationale Proteste - Massentötungen von Hunden sollen gestoppt werden

(18.11.2011) Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 hatte die ukrainische Regierung als Co-Gastgeber eine beispiellose Vernichtungsaktion gegen herrenlose Hunde gestartet. Nach Recherchen von Tierschützern wurden die Hunde nachts aufgegriffen, nachdem sie mit Futterködern betäubt wurden. Die benommenen Hunde, gefangen in Kartoffelsäcken, sollen in Sammelstellen transportiert und hier in mobilen Krematorien lebend verbrannt worden sein. Weiterlesen


Unterzeichnen Sie die Petition


Förderprogramm Katzenkastration

Im Interesse der Verringerung einer sich stark vermehrenden Population verwilderter Katzen gewährt das Land Nordrhein-Westfalen nach Maßgabe bestimmter Fördergrundsätze Zuwendungen an Tierschutzvereine für die Kastration von Katzen, die in Nordrhein-Westfalen gehalten, versorgt oder sonst als Fundtier aufgenommen werden. Die Förderung soll einmalig in 2011 – Förderzeitraum ab Verabschiedung des Haushaltes bis zum 31.12.2011 – erfolgen und einen Festbetrag von 2.000 Euro pro Tierschutzverein nicht überschreiten.
 
mehr…

EU-Kommission bestätigt erhebliche Mängel bei Tiertransporten

Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher (DG SANCO) der Europäischen Kommission hat nun den Bericht über die Auswirkungen der Verordnung (EG) Nr. 1/2005 auf den Tierschutz beim Transport veröffentlicht. In diesem Bericht werden einige der Mängel dieser Verordnung analysiert und erkannt. Er bekräftigt, dass „weiterhin ernsthafte Tierschutzprobleme während des Transports bestehen“.

Pressemitteilung Animals Angels


  

Kommt das Wildtierverbot für Zirkusbetriebe?

Mit großer Mehrheit hat sich am 07.11.2011 der Agrarausschuss des Bundesrates für ein Mitführverbot von Affen, Elefanten, Bären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde in Zirkussen ausgesprochen. Es wird erwartet, dass auch die Länder diesem Vorschlag am 25.11.2011 zustimmen. Der bmt begrüßt diesen wichtigen Etappensieg für mehr Tierschutz. Offen ist jedoch, ob Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner anhand dieser „politischen Steilvorlage“ bereit ist, ein entsprechendes rechtliches Verbot auf den Weg zu bringen oder ob man angesichts möglicher juristischer Schwierigkeiten weiter abwartet.
 
 

Massentötungen von Straßentieren im Namen des Fußballs? - bmt wendet sich mit Sorge an die UEFA

(24.10.2011) Nach Augenzeugenberichten werden im Rahmen der Vorbereitungen für die Fußball-Europameisterschaft 2012 derzeit groß angelegte „Säuberungsaktionen“ gegen herrenlose Hunde und Katzen in den Großstädten der Ukraine durchgeführt. Dabei ist die Vorgehensweise äußerst brutal und unmenschlich – so werden die Tiere erschossen, erschlagen, vergiftet oder sogar in mobilen Hochöfen bei lebendigem Leibe verbrannt. Weiterlesen

Tierschutzbündnis fordert Landesregierung zum Stopp der Affenhirnforschung auf: Ärzteverein übergibt 60.000 Unterschriften

(14.10.2011) Das baden-württembergische Tierschutzbündnis, darunter auch der bmt, schließt sich der Kampagnenforderung »Stoppt Affenqual in Tübingen« der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche an und appelliert an die neue Landesregierung, es nicht der ehemals schwarz-gelben Koalition gleichzutun, die vehement an der Hirnforschung an Affen festhielt.
 
Zur kompletten Pressemitteilung vom 14.10.2011 (pdf-Datei)
 
 

Annahme der Schriftlichen Erklärung Nr. 26/2011 stellt Etappensieg für den Tierschutz dar - Europäisches Parlament befasst sich mit der Kontrolle der Hundepopulation in Europa

Die fünf Europaabgeordneten Daciana Octavia Sârbu, Elisabeth Jeggle, Raül Romeva i Rueda, Adina-Ioana Vălean und Janusz Wojciechowski haben am 6. Juni 2011 eine "Schriftliche Erklärung" (Nr. 26/2011) eingereicht, die sich mit der Kontrolle der Hundepopulation in der Europäischen Union auseinandersetzt. Diese Erklärung wurde nun von der Mehrheit der EU-Parlamentarier gezeichnet. Dies ist ein wichtiger Etappensieg für den Tierschutz, denn die Erklärung stellt einen weiteren formellen Baustein dar, konkrete EU-rechtliche Regelungen zur tierschutzgerechten Kontrolle der Hundepopulationen in Europa zu erwirken.

Zur Schriftlichen Erklärung (pdf-Datei)
 
 
 

Berlins Tierschützer fordern mehr Tierschutz im Roten Rathaus

(29.09.2011) Berlin bekommt eine neue Landesregierung – so viel ist sicher. Allerdings ist unklar, mit wem die SPD für die kommenden fünf Jahre ein Regierungsbündnis eingeht. Die drei im Berliner Tierschutzbündnis vertretenen Organisationen – der Bund gegen Missbrauch der Tiere, der Tierschutzverein für Berlin sowie die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg – erwarten unabhängig vom Ausgang der Sondierungs- und Koalitionsgespräche ein deutliches Signal für mehr Tierschutz im Roten Rathaus.

Ein entsprechendes Zehn-Punkte-Programm haben sie am Donnerstag im Rahmen einer Aktion zum Welttierschutztag am Brandenburg Tor vorgestellt. Motto der Aktion: „Für mehr Tierschutz im Roten Rathaus“.

 
 
Das Zehn-Punkte-Progamm finden Sie hier (pdf-Datei). (Hinweis zum Bild: beim Anklicken erscheint es in höherer Auflösung)
 
 

Aktion in Berlin: Tierschützer sperren symbolisch Ilse Aigner in einen Kaninchenkäfig

(30.09.2011) Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und ein klares Zeichen zu setzen, wird das Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke" am Freitag, 30.09.2011 die Bundestierschutzministerin in einen Käfig stecken.

Im Februar dieses Jahres hat die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, eine scharfe Haltungsverordnung für Mastkaninchen angekündigt. Sie reagierte damit auf die Forderung, endlich eine gesetzliche Grundlage für die Haltung von Mastkaninchen in Deutschland einzuführen.
Da aber bereits wenige Wochen nach der Ankündigung Stimmen aus dem Bundesministerium laut wurden, dass das vollmundige Versprechen nicht so ohne Weiteres umzusetzen sei, hat das Tierschutzbündnis eine Postkarten- und Mailaktion mit dem Titel "Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei" gestartet. Über 3.500 Menschen haben sich bisher an der Aktion beteiligt, siehe: http://www.kaninchenmast.info/wp/protestaktion-aigner/

Rumänischer Ausschuss spricht sich für Tötung von Hunden aus. Helfen Sie uns, die Annahme des Gesetzentwurfes durch die Abgeordnetenkammer zu verhindern!

In Rumänien wird derzeit über einen Gesetzentwurf beraten, der sich mit dem Umgang mit freilaufenden Hunden im Land auseinandersetzt und deshalb für das weitere Schicksal der Tiere entscheidend ist. Anbei veröffentlichen wir einen von uns übersetzen Brief einer engagierten Tierschützerin, Carmen Arsene, aus Rumänien. Wir möchten alle Tierfreunde bitten, an der Protestaktion teilzunehmen.
 
 
 
Hier die Dokumente zum Download:
 
Appell von Carmen Arsene (pdf-Datei)
Protestbrief (Beispiel) (pdf-Datei)
Email- und Faxadressen (pdf-Datei)
 
 
 

bmt schreibt offenen Brief an Wiesenhof

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) schreibt einen offenen Brief an die PHW-Gruppe (Marke Wiesenhof). Der Tierschutzverein reagiert damit auf dieARD-Sendung vom 31.08.2011 mit dem Titel „Das System Wiesenhof – Wie ein Geflügelkonzern Menschen, Tiere und die Umwelt ausbeutet“.
Die ARD hatte erschreckende Aufnahmen aus Mastställen der PHW-Gruppe bzw. beauftragten Partnerfirmen gezeigt. So konnte man Zeuge werden, wie brutal und tierverachtend mit Hühnern und Puten umgegangen worden ist. Das Fleisch der Tiere wird u. a. unter dem Handelsnamen Wiesenhof verkauft.

Den offenen Brief finden Sie hier.

Hilfe für Straßentiere in Europa - Petition an die EU

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungseinrichtungen oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift. Europa muss endlich die Verantwortung für diese Tiere übernehmen. Ein erster wichtiger Schritt war 1999 der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag), der die einzelnen Mitgliedstaaten auffordert, den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen. Dieser Verpflichtung müssen nun Taten folgen.

Machen Sie mit und beteiligen Sie sich!

http://eu-protest1.aerztefuertiere.de/


Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kritisiert Eckpunktepapier zur Kaninchenmast

Vor wenigen Wochen hatte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ein sogenanntes „Eckpunktepapier“ zur Kaninchenmast vorgelegt. Dieses sollte als Grundlage einer Verordnung dienen, welche für die Kaninchenmast verbindliche Haltungsbedingungen vorschreiben soll.
„Bereits jetzt“, hieß es in dem Anschreiben des Ministeriums an verschiedene Tierschutz-organisationen, „gelten in Deutschland die Regelungen des Tierschutzgesetzes sowie die allgemeinen Regelungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.“ Aufgrund massiver Kritik von vielen Seiten, auch auf Anregung des Bundesrates, solle nun aber darüber hinaus für das Wohlergehen der Kaninchen gesorgt werden.
Diese zynische Einleitung ist für Tierschützer ein Schlag ins Gesicht, finden doch die allgemein gehaltenen Regelungen des Tierschutzgesetzes ohnehin in vielen Sparten des Agrarsektors nur dann Wirkung, wenn keine „Ausnahmeregelungen“ o. Ä. gelten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der bmt ist offizieller Partner vom Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke".
 

Tierschutzbericht der Bundesregierung 2011 veröffentlicht

(München, 17.08.2011) Trotz einiger guter Initiativen, die die Bundesregierung in den letzten vier Jahren im Bereich des Tierschutzes zu verzeichnen hat, mag der Tierschutzbericht den bmt nicht überzeugen.

Positiv zu werten sind sicherlich die Maßnahmen, die von Ministerin Aigner seit längerem als „Tierschutzpaket“ angekündigt wurden. Darunter fällt bspw. das Verbot des Schenkelbrandes bei Pferden, die Erarbeitung von rechtlich verbindlichen Haltungsanforderungen für Mastkaninchen oder die Überarbeitung des so genannten Säugetiergutachtens bzw. der Zirkusleitlinie.

In vielen Punkten sind die Maßnahmen jedoch aus Sicht des bmt enttäuschend, bspw. im Bereich der Tierversuche. Die Versuchstierzahlen steigen weiterhin stetig an, und durch eine 1:1-Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie nimmt sich die Bundesregierung sogar die Möglichkeit strengere und tierschutzgerechtere Regelungen zu erlassen. Bei den Tierversuchen büßt sie somit ihre Funktion als mögliche europäische Antriebsfeder für den Tierschutz ein.

Zentrale Forderungen der Tierschutzverbände nach einem Verbandsklagrecht auf Bundesebene oder einem Verbot des Mitführens von Wildtieren bei reisenden Zirkusunternehmen sind derzeit leider keine Themen, die auf der Agenda der Bundesregierung stehen.

Zum Tierschutzbericht gelangen Sie hier (pdf-Datei)





bmt startet neue Kampagne

Jeder, der Pelz, Pelzbesatz oder Pelzaccessoires trägt, macht sich mitschuldig am millionenfachen Leid der Tiere und am sinnlosen Sterben für die Mode. Es ist inakzeptabel, dass auch Versandhäuser viele Mäntel und Jacken mit Pelzbesatz im Angebot haben, im Internet zu Billigstpreisen verschleudern und Pelz zu einem beliebigen Wegwerfartikel wird.
Vor diesem Hintergrund hat der bmt auch die bekannte Modefirma Bader aufgeordert, zukünftig nur noch plezfreie Kollektionenen zu vermarkten. Allerdings ist man bei Bader auch nach mehrfacher Nachfrage nicht zu einer Stellungnahme bereit.

Schlappe für Agrarlobby und Bundesregierung - Bundesverfassungsgericht kippt Kleingruppenkäfige für Legehennen

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem aktuellen Urteil auf den Normenkontrollantrag der Landesregierung Rheinland-Pfalz die Regelung zur Kleingruppenhaltung von Legehennen für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt.
...mehr


Protestieren Sie mit dem bmt
gegen die Tötung von Eintagsküken!

Alle Infos finden Sie hier

Bestelladresse für die Protestpostkarte         Postkarten vergriffen, werden nachgedruckt. Stand: Februar 2012
mail@bmt-tierschutz.de

Keine Wildtiere im Zirkus! Aktuelle Mitmach-Aktion

Zusammen mit 19 anderen Tierschutzorganisationen hat der bmt an die Vorsitzenden und Tierschutzsprecher der fünf Bundestagsfraktionen appelliert, endlich die Haltung und Verwendung von Wildtieren in mobilen Zirkusbetrieben, Tierschauen und Varietés zu verbieten. Um den politischen Druck zu erhöhen, hat die Initiative „Zirkus in Berlin“, zudem einen Aufruf an den für dieses Thema entscheidenden Agrarausschuss des Bundeslandwirtschaftsministeriums gestartet. Mehr als 5200 Unterschriften sind bisher eingegangen. Diese Unterschriften werden in Kürze an die politisch Verantwortlichen übergeben. Deshalb: Bitte unterzeichnen auch Sie unseren Aufruf für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Je mehr Stimmen wir haben, desto schneller kommen wir zum Erfolg.
 
http://www.zirkus-in-berlin.de/mitmach-aktion/

Neue EU-Tierversuchsrichtlinie verabschiedet – Verpasste Chance für den Tierschutz!

Nach knapp zweijähriger Beratung hat das Europäische Parlament am 8. September mit großer Mehrheit einer Neufassung der Tierversuchsrichtlinie zugestimmt, mit der die bisherige aus dem Jahr 1986 aufgehoben wird.

Während der ursprüngliche Entwurf der EU-Kommission vom November 2008 noch zahlreiche Verbesserungen zum Schutz der Versuchstiere vorsah, bleibt die nun verabschiedete Richtlinie weit hinter den Forderungen des Tierschutzes zurück.


bmt begrüßt rot-grüne Koalitionsvereinbarungen zum Tierschutz in Nordrhein-Westfalen

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e. V. (bmt) begrüßt ausdrücklich den Koalitionsvertrag 2010 - 2015 von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, der zahlreiche Neuregelungen zum Tierschutz in Nordrhein-Westfalen vorsieht und bei einer konsequenten Umsetzung elementare Fortschritte für den ethisch motivierten Tierschutz mit Signalwirkung auf die Bundesebene bedeutet.

So sehen die Koalitionsvereinbarungen u. a. die konsequente Umsetzung des Staatsziels Tierschutz, die Einführung des Verbandsklagerechts für anerkannte Tierschutzverbände und eine konkrete Reduzierung der Tierversuche vor. Die Förderung tiergerechter Haltungsformen soll deutlich verstärkt werden und Tiertransporte sollen maximal acht Stunden dauern.

Neuer Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz ist Johannes Remmel (Bündnis 90/Die Grünen), in dessen Ressort der Tierschutz fällt.
 
  • Mehr unter Presse
  • Zu den Koalitionsvereinbarungen zum Tierschutz kommen Sie hier.
    (Tierschutz auf Seite 45)
 

Bundestag lässt erneut Mastkaninchen im Stich

Der Agrarausschuss des Bundestages hat am 7.7.2010 erneut einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen von Mastkaninchen gefordert hatten.

Zuvor hatte der bmt zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen vor dem Bundestag demonstriert, um auf die völlig tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen aufmerksam zu machen und den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zu unterstützen. Das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kämpft schon seit langem für die Einführung verbindlicher, artgerechter Haltungsvorschriften und damit die endgültige Abschaffung der tierquälerischen Käfighaltung in der industriellen Kaninchenmast.


Lesen Sie hier den Antrag
 

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel
Der von Deutschland mit ausgehandelte Walfangkompromiss wirft den Walschutz massiv zurück!

25 Umwelt- und Tierschutzorganisationen, darunter der bmt, haben die Bundeskanzlerin in einem Offenen Brief aufgefordert, Abstand von einem jüngst erarbeiteten Kompromiss zwischen Walfangnationen und Walschutzstaaten zu nehmen. Der von Deutschland mit ausgehandelte Kompromiss hebt das Moratorium für den kommerziellen Walfang de faco auf und vergibt wieder kommerzielle Fangquoten, so die Kritik der 25 Verbände. Die Vorschläge hätten nicht den schrittweisen Ausstieg aus dem kommerziellen Walfang zum Ziel, sondern würden im Gegenteil den Walschutz um Jahre zurückwerfen.

Lesen Sie hier den Offenen Brief an Angela Merkel

Foto: Linda Dahrmann/Pixelio

Tierschutzbündnis Baden-Württemberg fordert den Ausstieg aus der Anbindehaltung von Kühen

Für jahrzehntelange Niedrigstpreise im Milchsektor zahlen Kühe einen viel zu hohen Preis. Auf Hochleistung gezüchtet, vegetiert über ein Drittel der deutschen Milchkühe lebenslang fest angebunden in düsteren Ställen vor sich hin. Vor allem in baden-württembergischen Kleinbetrieben ist diese Tier verachtende Haltungsform noch immer weit verbreitet.
 
Pressemitteilungvom 06.05.2010 (pdf-Datei, ca. 130 kb)
 
 
 

Ferrero-Protest

Unsere Bitte, keine Käfigeier zu verwenden, beantwortete die Presseabteilung von Ferrero im Grunde nur mit folgenden Worten: “Wir erhalten täglich eine Vielzahl ähnlicher Anfragen, denen allen nachzukommen unsere Möglichkeiten bei weitem übersteigen würden.”

Was die Verfügbarkeit von Eiern aus alternativen Haltungsformen angeht, werden die Möglichkeiten von Ferrero Deutschland auf keinen Fall überstiegen, denn schon in den nächsten Monaten wird es ausreichende Mengen aus käfigfreien Systemen geben. Fordern Sie mit uns gemeinsam das Unternehmen auf, in Tierschutzfragen nicht ins Hintertreffen zu geraten.
 
mehr...
 
 

Putenfleisch liegt im Trend: Der Verzehr hat sich in den letzten zehn Jahren auf 49 Millionen Puten pro Jahr verdoppelt – neue Videodokumentation belegt Tierquälerei – Bund gegen Missbrauch der Tiere fordert gesetzliche Haltungsverordnung

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbüro hinter die glänzende Fassade der Putenindustrie geschaut und zeigt in Form einer Videodokumentation, wie Puten in Deutschland gehalten werden.

Zirkus Krone in Berlin- Tierschützer decken Missstände auf

Mitglieder der "Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen" haben den "Circus Krone" während seines Gastspiels in Berlin drei Tage lang genau beobachtet. Sie haben dabei 700 Fotos geschossen und 20 Videoclips gedreht, die mehrere Verstöße gegen die Zirkusleitlinien dokumentieren. Die Liste der wichtigsten auf Bild und Video festgehaltenen Mängel vom 17. bis zum 19.09.09 umfasst 12 Punkte. Die Video- und Fotodokumente wurden dem Veterinäramt übergeben. Auch der bmt ist Mitglied der Initiative.
 
Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.zirkus-in-berlin.de/
 




Willkommen beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.