Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, Tieren in Not zu helfen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Tierschutzarbeit interessieren. Bitte informieren Sie sich auf den folgenden Seiten über unsere Ziele und Projekte.
Der bmt ist stark im praktischen und politischen Tierschutz - und kann mit Ihrer Hilfe noch viel stärker sein. Unterstützen Sie uns, damit wir Tieren helfen können, wann immer sie uns brauchen.
RdT 1/2012
bmt-Magazin
April 2012
Wir fordern ein Zoophile-Verbot
Unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer Unterschrift!


Hier unterstützen!
www.tieraerzte-gegen-zoophilie.de

Besuchen Sie uns bei Facebook!

Neu: Notfälle auf einen Blick


Aus allen bmt-Tierheimen und unseren Partnertierheimen in Ungarn und Rumänien

Hunde
Staff & Co
Katzen
Kleintiere
Sonstige Tiere
Pecs (Ungarn)
Kiskunhalas (Ungarn)
Brasov (Rumänien)

Tierschutzunterricht jetzt bundesweit!
bmt und Purina starten Projekt
"Liebe fürs Leben"


Alle Infos und Buchung unserer Tierschutzlehrerin unter kontakt@liebefuersleben.net www.liebefuersleben.net


Neu: Schluss mit dem Katzenelend!
Bmt fordert Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Katzen mit Freigang!


Aktuelles RDT

Recht der Tiere
Das Magazin des bmt
Die aktuelle Ausgabe 1/2012
Ab April bei unseren Mitgliedern

Das "Recht der Tiere" ist die Mitgliederzeitschrift des bmt und für Sie auf unserer Webseite abrufbar
Das RdT (Auflage von 36.750) erscheint 4 x im Jahr.
Im Archiv finden Sie alle aktuellen und älteren Jahrgänge.

Ihre Werbemöglichkeiten im RdT - die aktuellen Anzeigenpreise finden Sie hier
Petitionen/Proteste
Hier können Sie Tieren mit Ihrer Unterschrift helfen!
Seien Sie dabei!
Petition für Tierschutz-Verbandsklage in Berlin


Die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e. V., der Tierschutzverein für Berlin und Umgebung e. V. und der bmt rufen zur Unterzeichnung einer Online-Petition für die Einführung der Tierschutz-Verbandsklage in Berlin auf.

Weltweite Tierschutzerklärung
Bitte unterzeichnen Sie diese Petition

Die "Allgemeine Tierschutzerklärung“ wäre ein Meilenstein für den Tierschutz und könnte der Anfang vom Ende der Tierquälerei sein.
Wie viele Tiere tagtäglich gequält und grausam getötet werden, ist nicht bekannt.

Werde aktiv!

Mit der Unterzeichnung der Petition signalisiert ihr: Der Tierschutz ist mir ein wichtiges Anliegen.

Täglich aktualisiert - Unser Newsticker rund um den Tierschutz

Tierschutz seit 10 Jahren im Grundgesetz
Tierschützer schlagen hartnäckig Alarm, dass Millionen Geschöpfe in Deutschland leiden - immer noch. ... Weiterlesen

Premiere zugunsten des Tierschutzes - Mitreißendes Soloprogramm des Puppenflüsterer Benjamin A. Tomkins

Am 18. und 19. Mai tritt Benjamin A. Tomkins mit seiner Puppenfamilie im BKA Theater auf. Der Puppenflüsterer ist Comedian, Bauchredner,
Puppenspieler und Sänger in einer Person - unterhaltsam, witzig, ironisch, skurril, großartig, befindet die Presse. Und weil Benjamin A. Tomkins noch mehr ist, nämlich auch Tier- und Hundefreund, geht die gesamte Theatergage des Premierenabend an den Tierschutz aus Berlin,
darunter auch an den bmt.


Wir sagen schon heute herzlichen Dank für die Unterstützung und viel Erfolg auf der Bühne.

Ort:
BKA Theater
Mehringdamm 34
10961 Kreuzberg
Kartentelefon: 030/20 22 007

Beginn: 20.00 Uhr

Alle weiteren Infos unter http://www.puppenfluesterer.com/ und http://www.bka-theater.de/

Die Rettung von Tieren aus dem Ausland ist Tierschutz und kein Handel!

Am 19. April 2012 hat das Verwaltungsgericht Lüneburg ein Urteil gefällt, das für alle Tierschutzvereine in der Bundesrepublik Deutschland, die Heimtiere aus süd-und osteuropäischen Ländern vor Tod und Misshandlung retten, von größtem Interesse und weitreichender Bedeutung ist.
 
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Aktuelle bmt Newsletter: Rumäniens Schande!

Die Hundefängermafia lässt nicht locker und gefährdet den Erfolg in Brasov! Hier den ganzen Newsletter lesen.

 

Hörenswert: Diskussion im Deutschlandfunk zum Thema: Artgerecht, vegetarisch oder gar vegan? Essgenuss ohne Tierleid

Im Deutschlandfunk gab es am 5.4. eine hörenswerte Diskussion zum Thema Tierhaltung und Tierschutz. Gesprächspartner waren Ulrike Höfken, Ministerin für Umwelt, Ernährung, Weinbau, Landwirtschaft und Forsten Rheinland-Pfalz, Petra Zipp, Vorsitzende des Bundes gegen Missbrauch der Tiere, Pfullingen, Dr. med. Matthias Ernst, Facharzt für Laboratoriumsmedizin und Naturheilverfahren und Christian Vagedes, Geschäftsführer der Veganen Gesellschaft Deutschland e.V., Berlin.

Hier können Sie den Beitrag noch mal hören

 







Bündnis „Pro Katze“ setzt sich für Streunerkatzen ein -TASSO e.V., VIER PFOTEN und bmt fordern Kastrationspflicht für Freigänger

TASSO e.V., VIER PFOTEN und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) haben sich zusammengeschlossen und das Bündnis „Pro Katze“ gegründet. Gemeinsam setzen sich die drei großen Tierschutzorganisationen für eine bundesweite Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht von Freigängerkatzen ein. Um der entsprechenden Petition an die verantwortliche Politikerin Ilse Aigner Nachdruck zu verleihen, sammelt das Bündnis „Pro Katze“ ab sofort Unterschriften. Tierfreunde werden gebeten, an der Online-Petition auf http://www.tasso.net/teilzunehmen. Die Unterschriftenliste kann außerdem heruntergeladen und weitergegeben werden. Weiterlesen.
 
Zudem haben sich die Tierschutzverbände an den Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie an die Bürgermeister der deutschen Städte und Gemeinden gewandt und sie aufgefordert eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht in den jeweiligen Gemeindesatzungen zu erlassen.
 
Zum Download die Schreiben an
den Städte- und Gemeindebund
an die Städte und Gemeinden

 

Fernseh-Tipp über die Haltung von Legehennen

Seit Januar 2012 ist EU-weit die Haltung von Legehennen in kleinen Käfigbatterien verboten. Ist das Problem der Käfighühner tatsächlich gelöst? In der ZDF-Sendung ZDF Zoom geht man auf die Spur, ob die jetzige Situation tatsächlich „Das Gelbe vom EI“ ist.

Hier der Link des Filmes in der ZDF-Mediathek

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1315152#/beitrag/video/1610648/ZDFzoom:-Das-Gelbe-vom-Ei

Rumäniens Schande – die Hundefängermafia lässt nicht locker !

(28.03.2012) Während die Welt sich über die Hunde-Tötungen im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft in der Ukraine erregt, hat der Direktor der Stadtverwaltung Brasov, Flavius Barbulescu, einen perfiden Plan entwickelt und unbemerkt von der Öffentlichkeit vorangetrieben. In Codlea/Kreis Brasov soll – in unmittelbarer Nähe zu der Tierkörperbeseitigungsanlage der Firma Protan – ein Internierungslager für Straßenhunde entstehen. Wie die rumänische Tageszeitung „Buna Ziua Brasov“ (Guten Tag Brasov) am 21.03. berichtete, sollen die Arbeiten kurzfristig beginnen. Weiterlesen.




Aufkleber-Kampagne gestartet: "Werde zum Lebensretter – iss kein Kaninchenfleisch"

Das Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein Danke" (bmt ist Partner) hat eine ungewöhnliche Aufkleber Kampagne gestartet.
Die Aufkleber werden kostenfrei abgegeben, den Bestell-Link finden Sie hier.









Das Europäische Parlament fordert die Abschaffung von Langstreckentransporten lebender Tiere in der EU.  Schriftliche Erklärung 49/2011 angenommen ! Über 1 Million Bürger unterstützen die Kampagne.

Das Europäische Parlament hat die Schriftliche Erklärung 49/2011 „zur Festsetzung einer Obergrenze von 8 Stunden für die Beförderung von zur Schlachtung bestimmten Tieren in der EU“ angenommen. 378 Unterschriften (die Hälfte der Abgeordneten plus 1) waren erforderlich, um die Schriftliche Erklärung zur offiziellen Position des Parlaments werden zu lassen - diese Zahl wurde bereits einen Tag vor Fristende erreicht.
 
 ...mehr

bmt demonstriert mit anderen Tierschützern gegen Bau eines neuen Tierversuchslabors in Berlin

(15.03.2012)  Aktivisten des „Bundes gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt)“ haben vor dem Berliner Max-Delbrück-Centrum in Berlin-Buch (siehe Foto) und dem Roten Rathaus gegen den geplanten Bau eines neuen Tierversuchslabors demonstriert.
 
Als Forscher mit blutgetränkten Händen verkleidet forderten die Tierschützer, dass keine Genehmigung für den Neubau erteilt wird. Das Berliner Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin ist eine der größten tierexperimentellen Einrichtungen Deutschlands. Jetzt plant das Centrum zusätzlich den Neubau eines weiteren riesigen Tierversuchslabors. In dem geplanten „In-Vivo-Pathophysiologielabor“ wollen die Forscher künftig über 64.000 Tiere für Versuchszwecke halten. Damit wäre das Max-Delbrück-Centrum Deutschlands größtes Tierversuchslabor. Bund und Land wollen sich die Kosten von ca. 24 Mio. Euro teilen.
 
Der „Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.“ lehnt den Neubau entschieden ab und hat sich deswegen auch schriftlich an den Regierenden Bürgermeister Wowereit gewandt.

Ein Video von der Aktion finden Sie hier.

Verhindern Sie den Neubau des Tierversuchslabors am MDC in Berlin

Machen Sie JETZT bei der Petition mit, diese finden Sie hier.
(Petition bitte ausdrucken und per Post verschicken - Danke)

Bislang ohne Antwort, unser Schreiben an Klaus Wowereit.

Stoppt Affentransporte ins Labor - Unterstützen Sie Air Canadas Entscheidung, Affentransporte fürs Versuchslabor aufzugeben

Nach Informationen von Ärzte gegen Tierversuche werden jedes Jahr Zehntausende Affen aus tropischen Ländern rund um den Globus geflogen, um im Tierversuchslabor zu Tode gequält zu werden. Fluglinien spielen bei diesem schmutzigen Geschäft eine wichtige Rolle, da sie für den „Nachschub“ der Labore sorgen. Jahrelange Proteste haben bewirkt, dass immer mehr Fluglinien keine Affen mehr in den sicheren Tod schicken. Auch Air Canada will nun den Transport von Affen aufgeben und hat einen entsprechenden Antrag an die kanadische Transportbehörde CTA gestellt. Diese erlaubt es Air Canada jedoch nicht, Affentransporte zu beenden, wie die britische Tierschutzorganisation „British Union for the Abolition of Vivisection“ (BUAV) herausgefunden hat. Um den notwendigen politischen Druck aufzubauen ist es notwendig der CTA deutlich zu machen, dass die Entscheidung von Air Canada von großem öffentlichen Interesse ist und von vielen Menschen unterstützt wird.
Unterstützen Sie Air Canada und unterzeichnen Sie die Online-Petition der BUAV (englisch)
 

 

Aus für Claudia Ludwig? WDR will „frischen Wind“ für `Tiere suchen ein Zuhause´

(21.02.2012) Wenn es nach dem WDR geht, soll die Kultsendung „Tiere suchen ein Zuhause“ ab Mai nicht mehr von Dr. Claudia Ludwig moderiert werden. Die Verantwortlichen wünschen sich „frischen Wind“ für das mittlerweile über 20 Jahre alte Tierschutzformat.
Doch Claudia Ludwig ist mehr als eine Moderatorin, wie ihre zahlreichen Anhänger ins Gästebuch des WDR schreiben, um die Intendantin Monika Piel zu einer Rücknahme der Entscheidung zu bewegen. Weiterlesen.

 
 


Strafanzeige gegen sexuell motivierten Tierquäler - bmt fordert erneut Verbot von Sodomie

(21.02.2012) Vor wenigen Tagen erhält eine Tierbesitzerin über ein öffentliches Forum eine Bilderserie eines Mitgliedes. Die Fotos zeigen einen Schäferhund, der offensichtlich für die sexuelle Befriedigung eines oder mehrerer Menschen auf dem Rücken liegend misshandelt wird. Seine unnatürlich vom Körper abgewinkelten Vorder- und Hinterläufe sind mit Drähten und Ketten gefesselt, ebenfalls die Schnauze, während sich Hände mit Gerätschaften an seinen Genitalien zu schaffen machen. Die Bildreihe lässt vermuten, dass der fürchterlich drangsalierte Hund die Quälereien im Zeichen der Lust nicht überlebt hat. Weiterlesen.



Wer reißt der Gans den Kopf ab? - Gänsereiten: Widerwärtiger Karnevalsbrauch in Wattenscheid-Höntrop und Sevinghausen erregt Gemüter

(16.02.2012) Zwischen den Bäumen hängt kopfüber eine tote Gans. So genannte Gänsereiter versuchen den Kopf des Tieres abzureißen – ein blutiges und würdeloses Spektakel, das Jahr für Jahr zu Rosenmontag in den Bochumer Stadtteilen Höntrop und Sevinghausen stattfindet. Das „Gänsereiten“, von seinen Anhängern als Tradition hochgeschätzt, wurde von spanischen Soldaten im 16. Jahrhundert ins Ruhrgebiet gebracht und bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts an noch lebenden Gänsen durchgeführt. Weiterlesen.

Gemeinsam gegen den unseriösen Welpenhandel - Die „Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel“ legt Umfrageergebnisse vor – 50 Prozent der billig erworbenen Hunde sind ernsthaft krank

(15.02.2012) Der billige Welpe von dubiosen Händlern erweist sich nach wie vor als Risiko. Denn rund die Hälfte der als „Schnäppchen“ erworbenen Hunde ist so krank, dass der Tierarzt helfen muss. Dabei entstehen Kosten von bis zu einigen Tausend Euro. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Umfrage unter Hundebesitzern, vorgelegt von der im Sommer vergangenen Jahres ins Leben gerufenen „Arbeitsgemeinschaft Welpenhandel“. Gründungsmitglieder sind unter anderem der „Verband für das Deutsche Hundewesen“ (VDH), die „Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.“ (TVT), der „Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.“ (bmt) sowie die Tierschutzorganisation TASSO e.V. Mit ihrem Expertenwissen unterstützen die Arbeitsgemeinschaft außerdem Dr. Barbara Schöning, Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz, und Anja Schimak, Doktorandin am „Institut für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen“ in Leipzig. Weitere Informationen.

bmt unterstützt eilige Aktion von Ärzte gegen Tierversuche

(14.02.2012) Die chinesische Fluglinie Hainan will in den nächsten Tagen eine Ladung Affen von China nach Kanada fliegen. Die Tiere sind für kanadische Labors bestimmt, wo sie ein qualvoller Tod erwartet.

Helfen Sie, dies zu verhindern!

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Hund angekettet bei Dauerfrost auf offenem Feld - bmt appelliert an Tierhalter: Schützen Sie Ihre Tiere vor kalter Witterung!

(09.02.2012) Seit fast zwei Wochen herrscht Dauerfrost mit Nachttemperaturen bis zu 20 Grad Minus und in einigen Regionen Deutschlands sogar weit drunter. Doch was die Menschen für sich beanspruchen, Wärme, ein schützendes Dach über dem Kopf, gestehen sie ihren Tieren oft nicht zu. Immer wieder bekommt der bmt in diesen Tagen Notrufe, in denen es um Tiere geht, die ohne jedweden Schutz der eisigen Kälte ausgesetzt sind und unzureichend versorgt werden. Weitere Informationen
 

EUROPA MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG FÜR MILLIONEN STRAßENTIERE ÜBERNEHMEN

Hier gehts zum Protest
Diese Tierschutzorganisationen unterstützen die Aktion von Ärzte für Tiere.
(07.02.2012)


Mail- & Postkarten-Aktion "Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei"

(07.02.2012) Mastkaninchen werden in Deutschland meist im Käfig gehalten. Das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ (der bmt ist offizieller Partner) setzt sich seit Jahren für eine Haltungsverordnung ohne Käfig ein. Die zuständige Ministerin Aigner hat Anfang 2011 angekündigt, eine artgerechte Haltungsverordnung für Kaninchen zu erlassen. Im Entwurf der Verordnung ist die Käfighaltung aber weiterhin vorgesehen. In den letzten Monaten hat das Tierschutzbündnis, an dem sich über 80 Vereine beteiligen, diverse Aktionen durchgeführt, um auf die Problematik hinzuweisen und Frau Aigner zum Umdenken zu bewegen. Erst vor wenigen Wochen ist es einem Aktivisten von „Kaninchenmast, nein danke“ gelungen, Frau Aigner direkt mit dem Tierleid in der Kaninchenmast zu konfrontieren. Beim traditionellen Presserundgang auf der Grünen Woche stellte er sich mit einem Plakat vor Fr. Aigner und störte damit die Eröffnung der Messe. Der Aktivist ist anschließend von Sicherheitskräften abgeführt worden. Hunderte von Medien berichteten über die Aktion und die Forderung des Tierschutzbündnisses, weitere Informationen dazu.

Jetzt bei der Mail-Aktion „Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei“ teilnehmen.

Winni Winzig hilft rumänischen Straßenhunden

(07.02.2012) Begeistert von dem großen Erfolg im Kampf für die rumänischen Straßenhunde wird sich Winni Winzig, der kleine Held auf vier Pfoten aus Astrid Pfeiffers gleichnamigem Buch, auch für seine vierbeinigen Gefährten im fernen Rumänien stark machen. Gemeinsam mit der Autorin will er Spenden für eine Kastrationsaktion sammeln.


Bitte unterstützen Sie ihn dabei!

Astrid Pfeiffer schreibt zu diesem Projekt auf ihrer Facebook-Seite:

"... Winni (Winzig) und ich haben uns daher entschlossen, gemeinsam mit dem bmt ein ganz konkretes Kastrationsprojekt ins Leben zu rufen, um die Arbeit des bmt zu unter-stützen. Für jedes verkaufte Winni-Buch wird eine Spende von 3,00 Eurohineinfließen, und auf den Messen steht unser Spendenspar-schwein samt Infomaterial dafür bereit. Wir denken zunächst einmal an eine Summe von 1250 Euro für die Kastration von 50 Hündinnen, die unter dem Schutz des bmt stehen. Das wird in den nächsten Wochen unser Ziel sein."

Bestellen Sie dieses Buch bitte direkt bei der Autorin!
 
 


Gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren - Petition fordert: Sodomie muss Straftatbestand werden  

Zwei Großdemos gegen sexuellen Missbrauch von Tieren finden am 24. März in Köln und am 30. Juni in Berlin statt. Es Unterschriften für eine erneute Strafbarkeit von Sodomie/Zoophilie gesammelt. Benötigt werden 50.000 Unterschriften.

Hier finden Sie die Unterschriftenliste zum Ausdrucken.
Infos zur Demo in Köln
Hier können Sie die Petition mitzeichnen.
Mehr Infos

 

Pferdefreunde aufgepasst! Mara Lou und Wiluna suchen neues Zuhause

Wir suchen Pferdefreunde, die unseren Tierschutzpferden Mara Lou (27) und Wiluna (28 Jahre) ein schönes Zuhause in Gruppenhaltung bieten können. Die Stuten werden nicht als Reitpferde, nur in private Hände (kein Reitbetrieb) und auch getrennt vermittelt.

Bei Interesse nehmen Sie bitte Kontakt zu uns unter mail@bmt-tierschutz.de  auf
 
Mara Lou Wiluna

 Hinweis: Wenn Sie auf die Bilder klicken, sehen die Fotos in optimaler Größe.
 
 

Hundetötungen vor dem Eurovision Song Contest: Baku (Aserbaidschan) macht Jagd auf Straßenhunde


Aserbaidschan hat bereits 2003 die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren unterzeichnet - ungeachtet dessen lässt die Hauptstadt Baku im Vorfeld des Eurovision Song Contest Straßenhunde in großem Stil töten. Beobachtern zufolge werden die Hunde vergiftet, erschossen und erschlagen, tagsüber und selbst im Angesicht von Kindern, wie schockierte Augenzeugen berichten. 
 
Protestieren auch Sie!
 
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 In der Kritik: Duisburger Tierhandlung verkauft ab heute Hundewelpen

 (20.01.2012)  Für Tierschützer ein Skandal: "Zoo Zajac" darf als erste Tierhandlung in Deutschland nun auch Hundewelpen verkaufen. Nach eigenen Angaben will Norbert Zajac mindestens 1000 Welpen pro Jahr anbieten, seine Anlage ist für doppelt so viele Tiere angelegt. Tierschützern kritisieren den Verkauf von jungen Hunden scharf. Zeitungsbericht zum Thema.
--> Aktueller Zeitungsbericht zum Thema (29.01.2012).
--> Lügt Herr Zajac? WDR Bericht vom 29.01.2012

Rumänien: Einschläfern von gesunden Straßenhunden ist verfassungswidrig

Bukarest, 11.01.2012. Das Verfassungsgericht in Rumänien hat mit 8 Stimmen (und einer Gegenstimme) das Gesetz PL 912 zum Management von Hundepopulationen mittels Einschläferung als verfassungswidrig bezeichnet. Relevant hierbei sind insbesondere Artikel 7 und 8 des Gesetzes, die festlegen, unter welchen Voraussetzungen Hunde eingeschläfert werden dürfen. Dies bedeutet nun, dass mit Ausnahme tiermedizinischer Gründe die Einschläferung der Hunde verfassungswidrig ist. Vor diesem Hintergrund hat das Verfassungsgericht das Gesetz an die Kommission im Parlament zurückverwiesen.

Unsere Informationen sind in die Entscheidung eingeflossen und wurden geprüft, was beweist, dass die Mitglieder des Verfassungsgerichtes unabhängig sind.
 
Ihre zahlreichen Proteste die an das Verfassungsgericht gesendet wurden, Ihre ganze Arbeit in Rumänien die war und ist eine unstreitbare Hilfe und zeigt, den Verantwortlichen, dass sie unter Beobachtung stehen! Vielen Dank an alle!
Es bleibt zu hoffen, dass die Zukunft für die Straßenhunde ähnlich erfolgreich verlaufen wird wie heute.
 
Carmen Arsene
 
 

Wildtierverbot für Zirkusse: bmt und andere Tierschutzverbände appellieren an Ministerin Aigner

Nachdem der Bundesrat sich am 25. November erneut für ein Verbot bestimmter Wildtierarten im Zirkus ausgesprochen hat, ist nun das Bundeslandwirtschaftsministerium gefordert, auf diese Forderung zu reagieren. Die Tierschutzverbände haben daher Bundesministerin Aigner aufgefordert eine Rechtsverordnung auf den Weg zu bringen, die das Mitführen von Wildtieren im Zirkus verbietet.

zum Download: Verbändebrief (pdf-Dokument)
 

Neues Gesetz in Rumänien erlaubt Hundemord - VIER PFOTEN, TASSO und BMT wollen internationalen Druck für eine Rücknahme

(23.11.2011) Lange Zeit hatten die Tierschützer in Rumänien und ganz Europa dagegen angekämpft, nun wurde es am Dienstag trotzdem beschlossen: das unsinnige und tierfeindliche Gesetz, welches die Massentötung von Streunerhunden in Rumänien wieder legalisiert. Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, TASSO e. V. und der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) werden aber weiter kämpfen. Einsprüche beim nationalen Verfassungsgerichtshof wie auch Proteste in westeuropäischen Ländern sollen den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu dazu bewegen, das Gesetz nicht zu verabschieden. Weiterlesen

Schicksal besiegelt: Rumänische Straßenhunde werden getötet - Schnelle Proteste sind die letzte Chance der Hunde, jetzt mitmachen



Massentötungen von Hunden im Namen des Fußballs? Lenkt die Ukraine ein?


Im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft 2012 hatte die ukrainische Regierung als Co-Gastgeber eine beispiellose Vernichtungsaktion gegen herrenlose Hunde gestartet. Nach Recherchen von Tierschützern wurden die Hunde nachts aufgegriffen, nachdem sie mit Futterködern betäubt wurden. Die benommenen Hunde, gefangen in Kartoffelsäcken, sollen in Sammelstellen transportiert und hier in mobilen Krematorien lebend verbrannt worden sein.
 
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Förderprogramm Katzenkastration

Im Interesse der Verringerung einer sich stark vermehrenden Population verwilderter Katzen gewährt das Land Nordrhein-Westfalen nach Maßgabe bestimmter Fördergrundsätze Zuwendungen an Tierschutzvereine für die Kastration von Katzen, die in Nordrhein-Westfalen gehalten, versorgt oder sonst als Fundtier aufgenommen werden. Die Förderung soll einmalig in 2011 – Förderzeitraum ab Verabschiedung des Haushaltes bis zum 31.12.2011 – erfolgen und einen Festbetrag von 2.000 Euro pro Tierschutzverein nicht überschreiten.
 
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EU-Kommission bestätigt erhebliche Mängel bei Tiertransporten

Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher (DG SANCO) der Europäischen Kommission hat nun den Bericht über die Auswirkungen der Verordnung (EG) Nr. 1/2005 auf den Tierschutz beim Transport veröffentlicht. In diesem Bericht werden einige der Mängel dieser Verordnung analysiert und erkannt. Er bekräftigt, dass „weiterhin ernsthafte Tierschutzprobleme während des Transports bestehen“.

Pressemitteilung Animals Angels


  

Kommt das Wildtierverbot für Zirkusbetriebe?

Mit großer Mehrheit hat sich am 07.11.2011 der Agrarausschuss des Bundesrates für ein Mitführverbot von Affen, Elefanten, Bären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde in Zirkussen ausgesprochen. Es wird erwartet, dass auch die Länder diesem Vorschlag am 25.11.2011 zustimmen. Der bmt begrüßt diesen wichtigen Etappensieg für mehr Tierschutz. Offen ist jedoch, ob Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner anhand dieser „politischen Steilvorlage“ bereit ist, ein entsprechendes rechtliches Verbot auf den Weg zu bringen oder ob man angesichts möglicher juristischer Schwierigkeiten weiter abwartet.
 
 

Tierschutzbündnis fordert Landesregierung zum Stopp der Affenhirnforschung auf: Ärzteverein übergibt 60.000 Unterschriften

(14.10.2011) Das baden-württembergische Tierschutzbündnis, darunter auch der bmt, schließt sich der Kampagnenforderung »Stoppt Affenqual in Tübingen« der bundesweiten Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche an und appelliert an die neue Landesregierung, es nicht der ehemals schwarz-gelben Koalition gleichzutun, die vehement an der Hirnforschung an Affen festhielt.
 
Zur kompletten Pressemitteilung vom 14.10.2011 (pdf-Datei)
 
 

Aktion in Berlin: Tierschützer sperren symbolisch Ilse Aigner in einen Kaninchenkäfig

(30.09.2011) Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen und ein klares Zeichen zu setzen, wird das Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke" am Freitag, 30.09.2011 die Bundestierschutzministerin in einen Käfig stecken.

Im Februar dieses Jahres hat die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, eine scharfe Haltungsverordnung für Mastkaninchen angekündigt. Sie reagierte damit auf die Forderung, endlich eine gesetzliche Grundlage für die Haltung von Mastkaninchen in Deutschland einzuführen.
Da aber bereits wenige Wochen nach der Ankündigung Stimmen aus dem Bundesministerium laut wurden, dass das vollmundige Versprechen nicht so ohne Weiteres umzusetzen sei, hat das Tierschutzbündnis eine Postkarten- und Mailaktion mit dem Titel "Frau Aigner, lassen Sie die Kaninchen frei" gestartet. Über 3.500 Menschen haben sich bisher an der Aktion beteiligt, siehe: http://www.kaninchenmast.info/wp/protestaktion-aigner/

Rumänischer Ausschuss spricht sich für Tötung von Hunden aus. Helfen Sie uns, die Annahme des Gesetzentwurfes durch die Abgeordnetenkammer zu verhindern!

In Rumänien wird derzeit über einen Gesetzentwurf beraten, der sich mit dem Umgang mit freilaufenden Hunden im Land auseinandersetzt und deshalb für das weitere Schicksal der Tiere entscheidend ist. Anbei veröffentlichen wir einen von uns übersetzen Brief einer engagierten Tierschützerin, Carmen Arsene, aus Rumänien. Wir möchten alle Tierfreunde bitten, an der Protestaktion teilzunehmen.
 
 
 
Hier die Dokumente zum Download:
 
Appell von Carmen Arsene (pdf-Datei)
Protestbrief (Beispiel) (pdf-Datei)
Email- und Faxadressen (pdf-Datei)
 
 
 

bmt schreibt offenen Brief an Wiesenhof

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) schreibt einen offenen Brief an die PHW-Gruppe (Marke Wiesenhof). Der Tierschutzverein reagiert damit auf dieARD-Sendung vom 31.08.2011 mit dem Titel „Das System Wiesenhof – Wie ein Geflügelkonzern Menschen, Tiere und die Umwelt ausbeutet“.
Die ARD hatte erschreckende Aufnahmen aus Mastställen der PHW-Gruppe bzw. beauftragten Partnerfirmen gezeigt. So konnte man Zeuge werden, wie brutal und tierverachtend mit Hühnern und Puten umgegangen worden ist. Das Fleisch der Tiere wird u. a. unter dem Handelsnamen Wiesenhof verkauft.

Den offenen Brief finden Sie hier.

Hilfe für Straßentiere in Europa - Petition an die EU

Jahr für Jahr sterben mitten in Europa Millionen Straßentiere in Tötungseinrichtungen oder aber in der „Freiheit“- an Hunger, Kälte, Krankheiten oder Gift. Europa muss endlich die Verantwortung für diese Tiere übernehmen. Ein erster wichtiger Schritt war 1999 der Vertrag von Lissabon (sog. EU-Reformvertrag), der die einzelnen Mitgliedstaaten auffordert, den Erfordernissen des Wohlergehens der Tiere als fühlende Wesen Rechnung zu tragen. Dieser Verpflichtung müssen nun Taten folgen.

Machen Sie mit und beteiligen Sie sich!

http://eu-protest1.aerztefuertiere.de/


Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kritisiert Eckpunktepapier zur Kaninchenmast

Vor wenigen Wochen hatte das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ein sogenanntes „Eckpunktepapier“ zur Kaninchenmast vorgelegt. Dieses sollte als Grundlage einer Verordnung dienen, welche für die Kaninchenmast verbindliche Haltungsbedingungen vorschreiben soll.
„Bereits jetzt“, hieß es in dem Anschreiben des Ministeriums an verschiedene Tierschutz-organisationen, „gelten in Deutschland die Regelungen des Tierschutzgesetzes sowie die allgemeinen Regelungen der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung.“ Aufgrund massiver Kritik von vielen Seiten, auch auf Anregung des Bundesrates, solle nun aber darüber hinaus für das Wohlergehen der Kaninchen gesorgt werden.
Diese zynische Einleitung ist für Tierschützer ein Schlag ins Gesicht, finden doch die allgemein gehaltenen Regelungen des Tierschutzgesetzes ohnehin in vielen Sparten des Agrarsektors nur dann Wirkung, wenn keine „Ausnahmeregelungen“ o. Ä. gelten.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der bmt ist offizieller Partner vom Tierschutzbündnis "Kaninchenmast, nein danke".
 

Tierschutzbericht der Bundesregierung 2011 veröffentlicht

(München, 17.08.2011) Trotz einiger guter Initiativen, die die Bundesregierung in den letzten vier Jahren im Bereich des Tierschutzes zu verzeichnen hat, mag der Tierschutzbericht den bmt nicht überzeugen.

Positiv zu werten sind sicherlich die Maßnahmen, die von Ministerin Aigner seit längerem als „Tierschutzpaket“ angekündigt wurden. Darunter fällt bspw. das Verbot des Schenkelbrandes bei Pferden, die Erarbeitung von rechtlich verbindlichen Haltungsanforderungen für Mastkaninchen oder die Überarbeitung des so genannten Säugetiergutachtens bzw. der Zirkusleitlinie.

In vielen Punkten sind die Maßnahmen jedoch aus Sicht des bmt enttäuschend, bspw. im Bereich der Tierversuche. Die Versuchstierzahlen steigen weiterhin stetig an, und durch eine 1:1-Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie nimmt sich die Bundesregierung sogar die Möglichkeit strengere und tierschutzgerechtere Regelungen zu erlassen. Bei den Tierversuchen büßt sie somit ihre Funktion als mögliche europäische Antriebsfeder für den Tierschutz ein.

Zentrale Forderungen der Tierschutzverbände nach einem Verbandsklagrecht auf Bundesebene oder einem Verbot des Mitführens von Wildtieren bei reisenden Zirkusunternehmen sind derzeit leider keine Themen, die auf der Agenda der Bundesregierung stehen.

Zum Tierschutzbericht gelangen Sie hier (pdf-Datei)





bmt startet neue Kampagne

Jeder, der Pelz, Pelzbesatz oder Pelzaccessoires trägt, macht sich mitschuldig am millionenfachen Leid der Tiere und am sinnlosen Sterben für die Mode. Es ist inakzeptabel, dass auch Versandhäuser viele Mäntel und Jacken mit Pelzbesatz im Angebot haben, im Internet zu Billigstpreisen verschleudern und Pelz zu einem beliebigen Wegwerfartikel wird.
Vor diesem Hintergrund hat der bmt auch die bekannte Modefirma Bader aufgeordert, zukünftig nur noch plezfreie Kollektionenen zu vermarkten. Allerdings ist man bei Bader auch nach mehrfacher Nachfrage nicht zu einer Stellungnahme bereit.

Schlappe für Agrarlobby und Bundesregierung - Bundesverfassungsgericht kippt Kleingruppenkäfige für Legehennen

Das Bundesverfassungsgericht hat in einem aktuellen Urteil auf den Normenkontrollantrag der Landesregierung Rheinland-Pfalz die Regelung zur Kleingruppenhaltung von Legehennen für mit dem Grundgesetz unvereinbar erklärt.
...mehr


Protestieren Sie mit dem bmt
gegen die Tötung von Eintagsküken!

Alle Infos finden Sie hier

Postkarten vergriffen, werden nachgedruckt. Stand: Februar 2012

Keine Wildtiere im Zirkus! Aktuelle Mitmach-Aktion

Zusammen mit 19 anderen Tierschutzorganisationen hat der bmt an die Vorsitzenden und Tierschutzsprecher der fünf Bundestagsfraktionen appelliert, endlich die Haltung und Verwendung von Wildtieren in mobilen Zirkusbetrieben, Tierschauen und Varietés zu verbieten. Um den politischen Druck zu erhöhen, hat die Initiative „Zirkus in Berlin“, zudem einen Aufruf an den für dieses Thema entscheidenden Agrarausschuss des Bundeslandwirtschaftsministeriums gestartet. Mehr als 5200 Unterschriften sind bisher eingegangen. Diese Unterschriften werden in Kürze an die politisch Verantwortlichen übergeben. Deshalb: Bitte unterzeichnen auch Sie unseren Aufruf für ein Wildtierverbot in Zirkussen. Je mehr Stimmen wir haben, desto schneller kommen wir zum Erfolg.
 
http://www.zirkus-in-berlin.de/mitmach-aktion/

Neue EU-Tierversuchsrichtlinie verabschiedet – Verpasste Chance für den Tierschutz!

Nach knapp zweijähriger Beratung hat das Europäische Parlament am 8. September mit großer Mehrheit einer Neufassung der Tierversuchsrichtlinie zugestimmt, mit der die bisherige aus dem Jahr 1986 aufgehoben wird.

Während der ursprüngliche Entwurf der EU-Kommission vom November 2008 noch zahlreiche Verbesserungen zum Schutz der Versuchstiere vorsah, bleibt die nun verabschiedete Richtlinie weit hinter den Forderungen des Tierschutzes zurück.

Bundestag lässt erneut Mastkaninchen im Stich

Der Agrarausschuss des Bundestages hat am 7.7.2010 erneut einen Antrag von Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen von Mastkaninchen gefordert hatten.

Zuvor hatte der bmt zusammen mit anderen Tierschutzorganisationen vor dem Bundestag demonstriert, um auf die völlig tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen aufmerksam zu machen und den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zu unterstützen. Das Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ kämpft schon seit langem für die Einführung verbindlicher, artgerechter Haltungsvorschriften und damit die endgültige Abschaffung der tierquälerischen Käfighaltung in der industriellen Kaninchenmast.


Lesen Sie hier den Antrag
 

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel
Der von Deutschland mit ausgehandelte Walfangkompromiss wirft den Walschutz massiv zurück!

25 Umwelt- und Tierschutzorganisationen, darunter der bmt, haben die Bundeskanzlerin in einem Offenen Brief aufgefordert, Abstand von einem jüngst erarbeiteten Kompromiss zwischen Walfangnationen und Walschutzstaaten zu nehmen. Der von Deutschland mit ausgehandelte Kompromiss hebt das Moratorium für den kommerziellen Walfang de faco auf und vergibt wieder kommerzielle Fangquoten, so die Kritik der 25 Verbände. Die Vorschläge hätten nicht den schrittweisen Ausstieg aus dem kommerziellen Walfang zum Ziel, sondern würden im Gegenteil den Walschutz um Jahre zurückwerfen.

Lesen Sie hier den Offenen Brief an Angela Merkel

Foto: Linda Dahrmann/Pixelio

Tierschutzbündnis Baden-Württemberg fordert den Ausstieg aus der Anbindehaltung von Kühen

Für jahrzehntelange Niedrigstpreise im Milchsektor zahlen Kühe einen viel zu hohen Preis. Auf Hochleistung gezüchtet, vegetiert über ein Drittel der deutschen Milchkühe lebenslang fest angebunden in düsteren Ställen vor sich hin. Vor allem in baden-württembergischen Kleinbetrieben ist diese Tier verachtende Haltungsform noch immer weit verbreitet.
 
Pressemitteilungvom 06.05.2010 (pdf-Datei, ca. 130 kb)
 
 
 

Ferrero-Protest

Unsere Bitte, keine Käfigeier zu verwenden, beantwortete die Presseabteilung von Ferrero im Grunde nur mit folgenden Worten: “Wir erhalten täglich eine Vielzahl ähnlicher Anfragen, denen allen nachzukommen unsere Möglichkeiten bei weitem übersteigen würden.”

Was die Verfügbarkeit von Eiern aus alternativen Haltungsformen angeht, werden die Möglichkeiten von Ferrero Deutschland auf keinen Fall überstiegen, denn schon in den nächsten Monaten wird es ausreichende Mengen aus käfigfreien Systemen geben. Fordern Sie mit uns gemeinsam das Unternehmen auf, in Tierschutzfragen nicht ins Hintertreffen zu geraten.
 
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Putenfleisch liegt im Trend: Der Verzehr hat sich in den letzten zehn Jahren auf 49 Millionen Puten pro Jahr verdoppelt – neue Videodokumentation belegt Tierquälerei – Bund gegen Missbrauch der Tiere fordert gesetzliche Haltungsverordnung

Der Bund gegen Missbrauch der Tiere hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Tierschutzbüro hinter die glänzende Fassade der Putenindustrie geschaut und zeigt in Form einer Videodokumentation, wie Puten in Deutschland gehalten werden.

Zirkus Krone in Berlin- Tierschützer decken Missstände auf

Mitglieder der "Initiative für ein Wildtierverbot in Zirkussen" haben den "Circus Krone" während seines Gastspiels in Berlin drei Tage lang genau beobachtet. Sie haben dabei 700 Fotos geschossen und 20 Videoclips gedreht, die mehrere Verstöße gegen die Zirkusleitlinien dokumentieren. Die Liste der wichtigsten auf Bild und Video festgehaltenen Mängel vom 17. bis zum 19.09.09 umfasst 12 Punkte. Die Video- und Fotodokumente wurden dem Veterinäramt übergeben. Auch der bmt ist Mitglied der Initiative.
 
Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.zirkus-in-berlin.de/
 




Willkommen beim Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.